Aktuelles & Veranstaltungen

Aktuelles:

Die Galerie schließt zum Jahresende

Utz Benkel ist über seine neue Website: www.utz-benkel.de erreichbar.

 

Vergangenes:

Liebe FreundeInnen der Pop-Art-Galerie-Berlin,
ich möchte Sie hiermit herzlich zur letzten Veranstaltung der
Pop-Art-Galerie-Berlin - diese schließt zum Ende des Jahres - einladen:

 
Am Freitag, den 25. Oktober um 19 Uhr findet ein Tucholsky-Abend
in der Galerie statt.

Tucholsky lebte von 1920 bis 1923 im selben Haus - Bundesallee 79; damals Kaiserallee 79 - mit seiner Frau, Else Weil. Insofern lag es nahe einen solchen Abend hier an seinem ehemaligen Wohnort zu veranstalten. Es ist mir eine besondere Freude Ihnen einen solchen Abend als Abschiedsveranstaltung der Galerie bieten zu können.
Für die Initiative und Durchführung danke ich schon jetzt Sunhild Pflug.


„Da stehn die Häuser, und lassen in sich hausen…“
Kurt Tucholskys Wohnorte in Berlin.

Ein literarischer Stadtspaziergang mit Sunhild Pflug
und Christian Bormann.

Kurt Tucholsky (1890–1935), obwohl ein waschechtes Berliner Großstadtkind, suchte zeitlebens die Stille, Orte der Abgeschiedenheit, die ihm ein Gleichmaß des Arbeitens versprachen und doch ausreichend Freiraum für die in seinen Augen wichtigen und elementaren Dinge des Lebens boten. Auf den ersten Blick mag das verwundern, war er doch immer mittendrin in den Geschehnissen, am Puls der Zeit, im Wirbel der politischen und historischen Debatten und Kämpfe, die ihm Material für seine Satiren, seine Glossen, Polemiken und Kritiken lieferten – ja, die meisten Themen fand der populäre Journalist und Pazifist auf den Straßen, den öffentlichen Schauplätzen des Kaiserreichs und der Weimarer Republik, in den Gerichtssälen und Beamtenstuben ebenso wie in überfüllten Straßenbahnen, Theatern und Cabarets, beim Arztbesuch, in der Nachbarschaft oder im Zoologischen Garten.
Doch der Schriftsteller war auch ein Konservator urbaner Lebensgefühle, die er in seinen Texten literarisch festgehalten und sowohl melancholisch wie auch komisch-heiter beschrieben hat. Ein Stadtspaziergang in Worten und Bildern zeigt, wo Kurt Tucholsky in Berlin gelebt hat, wie er dem Facettenreichtum des modernen widersprüchlichen und temporeichen Metropolendaseins mit Hilfe seiner bekannten pseudonymen Mitarbeiter Peter Panter, Theobad Tiger, Kaspar Hauser und Ignaz Wrobel beizukommen suchte.

 
Eintritt: 6 Euro (inkl. ein Glas Rotwein)
Wegen begrenztem Platz bitte um Reservierung!

 
Ich freue mich auf Ihr Kommen
 
Utz Benkel
 



hier gibts die Einladung als PDF (hier klicken)


 
 
 
Am 29. August fand die Präsentation des Kalenders "Starke Frauen" 2014 in der Pop Art Galerie Berlin statt.
Es wurden alle Originale gezeigt. Einige der beteiligten Künstler waren anwesend

alle Infos unter: www.starke-frauen-kalender.de

 

Donnerstag, den 29. August 19:00 Uhr
findet in der Pop-Art-Galerie eine Doppelpräsentation statt:

Starke Frauen 2014  Kalenderpräsentation

Ein Kalender mit 13 Porträts starker Frauen aus aller Welt
- gemalt, gezeichnet, geschnitten von zeitgenössischen KünstlerInnen.

Der Kalender wird in einer limitierten Auflage von nur 1000 Exemplaren
aufgelegt, ist DINA3 groß, hat eine Spiralbindung und enthält 14 Blatt
(Titelblatt, Vorwort von Dr. Michaela Karl („Streitbare Frauen“) und die 12
Monatsblätter).

Das Titelblatt zeigt Simone de Beauvoir (1908-1986), in Linol geschnitten
von Dragan Ljubojevic (*1969).

Im Kalendarium sind die Geburts- und Sterbetage von starken Frauen verzeichnet.

Der Kalender kostet 19,90 €
und ist an diesem Abend für den Sonderpreis von 15 € erhältlich.

Buchpräsentation

Bine Holm, Jahrgang 61, lebt nach längeren Auslandsaufenthalten in England
und Griechenland, jetzt wieder ganz oben im Norden Deutschlands.
Genau zwischen den Meeren, wird sie nach wie vor immer noch oft in
Deichnähe gesehen, meistens mit Mann und Hund, die ihre Liebe zu frischer Luft
teilen.
„Binewindbraut” ist ihre Geschichte.
Sie beginnt im Aussteigergriechenland der achtziger Jahre, erzählt von der großen Liebe, ihrer Entzauberung selbst im Königreich, und handelt auch von Loslassen und Veränderung. In ihren Sätzen werden sichviele Frauen wieder erkennen:
„...und weil ich es nicht besser wusste, fuhr ich dann doch mit zurück!“
Es sind Worte, die wir alle kennen. Warum nur tun wir uns so schwer mit der Umsetzung von eigenen Wünschen und Forderungen innerhalb der Partnerschaft? Viele schaffen es dann aber doch, wenn auch über Umwege, so wie Bine Holm.
Ihre spannende Geschichte begann vor vielen Jahren und hat sie letztlich stark gemacht für ihr heutiges, glückliches und ausgeglichenes Leben.
So mag ihr Buch auch anderen Frauen Mut machen, wenn sie lesen: „Die Trennung damals war das Härteste, was ich je durchgezogen habe! Ich habe es nie bereut. Bedauert ja, aber nie bereut!“
Vielleicht rettet die Geschichte von Binewindbraut auch so manche Partnerschaft, wenn Frauen rechtzeitig erkennen: „Ich hätte zu mir kommen können, statt mit ihm zu gehen.”

Hardcover, Format A5, 60 Seiten, 9,90 €.
Die Autorin ist anwesend und liest aus ihrem Buch.

Hier die Einladung als PDF (hier klicken..)
 

Samstag 29. Juni 2013, 19:00 Uhr

Lesung:

 

Samstag 8. Juni 2013, 19:00 Uh Lesung:


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
AKTE 13
 
letzten Mai fand in der Pop-Art-Galerie Berlin die Ausstellung AKTE 12 statt, in der Berliner KünstlerInnen ihre Arbeiten, die sie während der monatlich stattfindenden Aktzeichenabende in der Pop Art Galerie gezeichnet hatten, gemeinsam ausstellten. In diesem Jahr heißt die Ausstellung konsequenterweise AKTE 13 und zeigt Arbeiten vom Mai 2012 bis April 2013 von 13 Künstlern dieser Gruppe. Die Ausstellung findet diesmal allerdings nicht in der Pop Art Galerie, sondern in Schmetterlingshorst am Langen See in Köpenick statt.

 
Vernissage am 26. Mai 2013 um 15 Uhr mit Kaffee und Kuchen. Es kann dort auch gebadet werden!
 
Ausstellungsdauer: 26.5. - 21.7. 2013

Öffnungszeiten: Mo-Fr 10 – 17 Uhr; Sa/So 10 – 19 Uhr



Beteiligte Künstler: Akram Abooee • Evelyn Bauer • Utz Benkel • Burghild Eichheim • Susanne Haun • Klaus Jurgeit • Karoline Koeppel • Dragan Ljubojevic • Olga Lunow • Waltraut Mau • Carsten K. Müller • Norbert Salzwedel • Birgit Schwesig 

 
Infos zu Schmetterlingshorst (auch zur Anfahrt): www.schmetterlingshorst.de

Am Sonntag, den 26. Mai fand in Schmetterlingshorst die Ausstellungseröffnung der Gemeinschaftsausstellung AKTE 13 statt.

Eröffnet wurde die Ausstellung von der Kulturamtsleiterin des Bezirks Treptow-Köpenick Doris Thyrolph und dem Geschäftsführer des Bezirkssportbundes Treptow-Köpenick Wolfgang Dürr. Die beteiligte Künstlerin Olga Lunow stellte die Gruppe und ihre Arbeiten vor.


Folgende Künstler waren bei der Vernissage anwesend:
v.l.n.r.: Akram Abooee, (Kulturamtleiterin Doris Thyrolph), Dragan Ljubojevic, Carsten Müller, Karoline Koeppel, Birgit Schwesig, Olga Lunow, Waltraut Mau und das Modell Clara Hahn


OLga Lunow spricht einführende Worte

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
Einladung zur Steglitzer Buchpremiere der Krupskaja-Biographie von Volker Hoffmann, Berlin
   
Am Donnerstag, 23.5.2013, 19.00 Uhr

 
Pop-Art-Galerie-Berlin (Utz Benkel),
Bundesallee 79, 12161 Berlin

hier bestellbar:
http://goo.gl/eG04j 

 

Geplant sind eine Buchvorstellung, die Lesung einiger Seiten aus dem Buch und Fragen des Publikums an den Autor.
Der Autor signiert auch.

 
Erste Leserstimmen:
„Dem Autor ist es gelungen, die relative Breite der Ereignisse in dieser Zeit zu einem Bild Krupskajas als bescheidener Frau, die Großes geleistet hat, zu bündeln. … Es entsteht so ein sehr menschlicher und überzeugender Gesamtblick auf Krupskaja, der viele neue Aspekte im Leben und Schaffen einer bemerkenswerten Frau in der Geschichte der russischen Arbeiterbewegung vorstellt, aber auch einen Blick auf ihre Verdienste um die Entwicklung der dialektischen Erziehungswissenschaft ermöglicht.“
(Aus einer Rezension der Hallepost.de
 

„Sie haben bewunderswert akribisch recherchiert.“
(Prof. Dr. Eberhard Mannschatz, Erziehungswissenschaftler an der Humboldt-Uni, em.)

„Die tapfere Frau an seiner (Lenins) Seite wieder aus den Schatten der Geschichte zu holen, hat sich Volker Hoffmann zur Aufgabe gemacht. Der emeritierte Dozent von der Universität der Künste in Berlin legt drei Jahrzehnte nach der bislang einzigen deutschsprachigen Biografie nun ein neues Porträt von Nadeshda Konstantinowna Krupskaja vor.“
(Karlen Vesper, in: Neues Deutschland: Messesplitter vom 18.3.2013)

hier bestellbar:
http://goo.gl/eG04j 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
Lesung mit Musik

Reinecke Fuchs

von J. W. Goethe
 
Akkordeon: Heike Sypitzki
Samstag, 13. April 2013, 19 Uhr
Sonntag, 14. April 2013, 16 Uhr
 
Die Fabel vom "Reineke Fuchs" inspirierte Goethe zu einer
Neubearbeitung jenes niederdeutschen Versepos aus dem
15. Jahrhundert, von dem Friedrich Schiller sagte:
"Vor Jahrhunderten hätte ein Dichter dieses gesungen?
Wie ist das mšglich? Der Stoff ist ja von gestern und heut."
So ist es.

 
7,00 EUR (inkl. Getränke)
Reservierung unter:
(Formular unter „Aktuelle Termine“)
oder per e-MAil:
Veranstalter:
Freund Forum Wannsee
Hohenzollernstraße 1, 14109 Berlin
Tel. 030-80484768

 

 

 

 

 

 

 
Kreative Schreibwerkstatt
in der Pop Art Galerie:
22. und 23. März 2013
 

Foto: Stefan Förster

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  Neuerscheinung:
Fotobuch „Köpenick heute“

Fotos von Ralf Drescher (Kiezreporter der „Berliner Woche“). Herausgeber: Utz Benkel

Ein fotografischer Streifzug durch den Bezirk Treptow-Köpenick.
Der lokale Buchmarkt ist um eine Neuerscheinung reicher. Mit dem Fotobuch "Köpenick heute" ist ein fotografischer Streifzug durch den Bezirk Treptow-Köpenick erschienen. Die Bilder zeigen die facettenreiche Architektur, Kultur und Natur unserer Heimatregion und stellen
Menschen vor, die im besten Sinne Originale sind. Die Aufnahmen stammen vom Journalisten und Fotografen Ralf Drescher, der seit mehr als zwei Jahrzehnten das Geschehen in unserem Bezirk begleitet und in Wort und Bild festhält. Gestaltet wurde der Bildband vom Grafiker Utz Benkel, der sich bereits mit dem Kalender "Köpenick in alten Bildern" einen Namen machte. Das Fotobuch entstand in Zusammenarbeit mit dem Heimatverein Köpenick e.V. sowie dem Bezirksamt Treptow-Köpenick.

"Mit dem nun vorliegenden Bildband ist ein ideales Geschenk vorhanden, um Freunden in Nah und Fern unseren tollen und lebenswerten Bezirk nahe zu bringen. Bilder sagen mehr als 1000 Worte und genau das ist die Stärke dieser Neuerscheinung, freut sich Stefan Förster, Vorsitzender des Heimatvereins Köpenick.

"Wir werden diesen beeindruckenden Streifzug durch unseren Bezirk gern an offizielle Gäste oder an Besucher aus den Partnerstädten verschenken, quasi als Visitenkarte von Treptow-Köpenick", ergänzt Bezirksbürgermeister Oliver Igel.
In Zusammenarbeit mit dem Heimatverein Köpenick e.V. und dem Bezirk Treptow-Köpenick,

Format: A4, 84 Seiten, Hardcover, 210 farbige Abbildungen,
mit einem Vorwort des Bezirksbürgermeisters Oliver Igel.

Preis: 18,90 €.
Erhältlich in allen Buchhandlungen in Treptow-Köpenick und bei der Tourist-Info Köpenick (Alt-Köpernick 31-33)

Auch per E-Mail bestellbar bei grafik-benkel@t-online.de
 

 

 

 

 

 

 

In Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Thaer:
 
Renée Sintenis: 
Die sensible Amazone  
Am Weltfrauentag, den 8. März 2013, 19 Uhr

Eine Lesung von Silke Kettelhake
Eintritt: 5 Euro
 
Silke Kettelhake hat eine große Berliner Bohemienne wieder entdeckt. Renée Sintenis, Jahrgang 1888, war eine der schillernden Persönlichkeiten, die das Berliner Kulturleben der „Goldenen Zwanziger“ so legendär machten.
Geboren in Schlesien und aufgewachsen im märkischen Neuruppin, deutete im Leben von Renate Alice Sintenis – so ihr bürgerlicher Name – zunächst nichts auf eine Zukunft inmitten der mondänen Großstadt hin. Das scheue Mädchen liebte es zu 
zeichnen und verbrachte ihre Zeit lieber mit ihren Pferden als in der Gesellschaft von Menschen. Mit dem Umzug der Familie nach Berlin im Jahr 1905 tauchte Renée in eine neue Lebenswelt ein. Nach einem nicht beendeten Studium an der Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums Berlin stand sie dem Bildhauer Georg Kolbe Modell. Ihr Markenzeichen wurden kleine Bronzeplastiken von jungen Tieren, die unter den Kunden des Großbürgertums reißenden Absatz fanden. Zu Beginn der Zwanziger Jahre hatte „die Sintenis“ sich in der Berliner Kunstszene einen Namen gemacht. Unterstützt wurde sie dabei von ihrem Mann, dem Maler Emil Rudolf Weiß, ihrem Galeristen Alfred Flechtheim und nicht zuletzt von Rainer Maria Rilke.
Doch nicht nur als Bildhauerin, auch als Libertine hinterließ Renée Sintenis bei ihren Zeitgenossen einen bleibenden Eindruck. Die 1,79 m große, androgyne Frau trug Bubikopf und Zweireiher und becircte die Abendgesellschaften mit ihrer graziösen Erscheinung. Der Dichter und Maler Joachim Ringelnatz, mit dem sie eine tiefe Freundschaft verband, nannte sie zärtlich seine „Indianerschöne“. Der Beginn der Naziherrschaft bedeutete einen jähen Wendepunkt in Sintenis' Leben. Als Halbjüdin wurde sie 1934 aus der Akademie der Künste ausgeschlossen und offiziell als Künstlerin ignoriert.  Dennoch verkaufte sie weiterhin international über den Galeristen Karl Buchholz. Die Kriegsjahre verlebte sie in Berlin. Aus der Einsamkeit schrieb sie fast täglich erschütternde Briefe aus der Trümmerstadt an eine Freundin auf Sylt.
 
Silke Kettelhake hat das fesselnde Porträt einer Frau gezeichnet, die ihre Vorstellung von künstlerischer und persönlicher Freiheit in jeder Lebenslage zu verwirklichen suchte.

...hier die Einladung als PDF (hier klicken)

Lesung in der Pop Art Galerie Friedenau, Bundesallee 79, 12161 Berlin


 


 

 

 

 


 

 

  Lesung: Hiob Roman eines einfachen Mannes von Joseph Roth
16. Februar 2013 19:00 Uhr

»Hiob ist mehr als Roman und Legende, eine reine, eine vollkommene Dichtung, die alles zu überdauern bestimmt ist, was wir, seine Zeitgenossen geschaffen und geschrieben. An Geschlossenheit des Aufbaus, an Tiefe der Empfindung, an Reinheit, an Musikalität der Sprache kaum zu übertreffen.«
(Stefan Zweig)

Joseph Roth wurde 1894 in Schwabendorf bei Brody in Ostgalizien geboren
und verstarb am 27.05.1939 in Paris.

Eintritt inkl. Getränke: 7,00 EUR

Lesung & Musik in der Pop Art Galerie Friedenau, Bundesallee 79, 12161 Berlin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 
Sofya Vorontsova "Einheit der Gegensätze"
Vernissage: 1. Februar 2013, 20 Uhr 
Dauer der Ausstellung: 1. Februar - 21. April 2013
 
Mit diesem universellen allumfassenden Begriff lässt sich wohl meine künstlerische Neugier und Leidenschaft für ganz Unterschiedliches, manchmal Kontrastierendes erklären. Diesen gegensätzlichen - in der Manier, Form und Ausdruck - Schaffensinteressen und Richtungen, präsentiert in Form von Ölmalerei von der Natur, zusammengefassten grafischen Serien und detaillierten gegenständlichen Gravuren ist diese Ausstellung gewidmet.

Hier einige Bilder der Vernissage:

 

    Die "Berliner Zeitung" berichtet am 15.12.2013

Und auch das "Neue Deutschland" berichtet über den "Wilden 13"-Kalender am 15.12.2012

Copyright Fotos: Gedenkstätte deutscher Widerstand

 
„Erzähl allen, allen von mir!  
Das schöne kurze Leben der Libertas Schulze-Boysen 1913 bis 1942“
16. November 2012, 1900
Ein bebilderter Vortrag der Autorin Silke Kettelhake
1942 legte die Gestapo ein makabres Fotoalbum zum Komplex der Berliner Widerstandsgruppe „Rote Kapelle“ an. Zu sehen sind 108 Dreifachporträts, Profil, voller Blick in die Kamera, Passfotohaltung: 42 Porträts von Frauen, 66 von Männern. Hinter einigen der Namen steht von unsicherer Hand gestrichelt ein Todeskreuz. Auf 19 Frauen wartete das Fallbeil, 49 Männer werden ermordet, Gnadengesuche von Hitler persönlich abgelehnt. Das erste Bild einer Frau zeigt Libertas Schulze-Boysen, 29 Jahre alt, verschreckt und ungläubig. 
Libertas, ihr Name steht für Freiheit. Die Freiheit des Fühlens, Denkens und Handelns endete mit Gefängnis, Verrat und Tod.
Sie war keine Heldin. In der Haft vertraute sich Libertas einer Sekretärin der Gestapo an. Sie wollte leben.
Die Autorin und Journalistin Silke Kettelhake hat 2008 „Erzähl allen, allen von mir! Das schöne kurze Leben der Libertas Schulze-Boysen 1913 bis 1942“ im Droemer Verlag veröffentlicht.

 

 

Eintritt: 5 Euro
 

Bundesallee 79
12161 Berlin

hier die Einladung als PDF (hier klicken)

 

 

 

 

Kalenderpräsentation im TREFF International

20.10.2012 um 19 Uhr

Liebe FreundeInnen,

ich möchte Sie gerne zur zweiten (und letzten) Präsentation des neuen Kalenders Die wilden 13 in den TREFF International
Reuterstraße 15, Berlin-Neukölln, am Samstag, den 20. Oktober um 19 Uhr einladen.
Dieser Kalender ist eine Premiere und ein Novum auf dem Kalendermarkt.
Für das Jahr 2013 habe ich einen Kalender mit Porträts von deutschen und internationalen RevolutionärenInnen - exklusiv gemalt, gezeichnet, geschnitten von zeitgenössischen KünstlerInnen für diesen Kalender - herausgegeben.
Das Titelblatt zeigt den Studentenführer Rudi Dutschke (1940-1979), in Linol geschnitten von Dragan Ljubojevic.
Weitere dargestellte RevolutionäreInnen sind Rosa Luxemburg, Kurt Eisner, Karl Marx, Ferdinand Lassalle, Emma Goldman, Giuseppe Garibaldi, Michail Bakunin, Buenaventura Durruti, Augustin Souchy, Milly und Rudolf Rocker, Joe Hill und Ernst Toller.
Im Kalendarium sind die Geburts- und Sterbetage von RevolutionärInnen verzeichnet.

Bei dieser Gelegenheit werden auch die Originalkunstwerke präsentiert.
Diese sind käuflich zu erwerben und bis zum 31.12.2012 im TREFF international ausgestellt.
Einige der Künstler werden auch anwesend sein.


Der Kalender ist DIN A3 groß, hat 14 Blatt (Titelblatt, Vorwort und  12 Monatsblätter) und eine Spiralbindung.
Der Kalender kostet 18,90 Euro und ist in der Pop-Art-Galerie Berlin, Bundesallee 79, 12161 Berlin erhältlich.
Bestellen können Sie ihn für 20,90 Euro unter E-Mail: grafik-benkel@t-online.de (inkl. Versandkosten 2 Euro)

Bei der Präsentation kostet der Kalender nur 15 Euro!

Veranstalter: Arbeiterbildungszentrum (ABZ-Berlin)

TREFF International
Reuterstraße 15, Berlin-Neukölln

Hier die Einladung als PDF...

 
   
Fabeln, Freitag 5.10.2012, 19.30 Uhr

mit Uwe Neumann und Georg Kempa
 
Die Fabeln des Franzosen Jean de la Fontaine (1621 – 1695) sind wie eine „Party, die vor 350 Jahren  begonnen hat und immer noch andauert, und auf der sich das Verhalten der Gäste nur in unwesentlichen Äußerlichkeiten geändert hat.“ (H.M. Enzensberger)

Er selbst nannte sie eine Komödie in hundert Akten.

 
Einige dieser Fabeln haben der Gitarrist Georg Kempa und der Schauspieler Uwe Neumann auf höchst eigenwillige und unterhaltsame Weise neu interpretiert.
Es quakt und bellt und jault, und gemeint ist natürlich immer der ganze
Menschenzoo, und ihm wird mal bitter, mal ironisch, ein erstaunlich
aktueller Spiegel vorgehalten.
Pop Art Galerie Berlin                                         
Freitag, den 5. Oktober 2012 um 19.30 Uhr 

                                                       

Eintritt: 5 Euro
Bundesallee 79
12161 Berlin

Tel.: 030/ 65 07 52 32

U-Bahnhof Friedrich-Wilhelm-Platz
Ausgang Goßlerstraße

Georg Kempa:  www.gitarre-flamenco.de
Uwe Neumann: www.uwe-schauspiel-berlin.de
                       www.flamenco-trifft-Schiller.de

 

Hier ein paar Bilder der Veranstaltung:

 

 


Die Eínladung als PDF
finden Sie hier...

 

 
Liebe FreundeInnen der Pop Art Galerie,

ich möchte Sie gerne zur

Präsentation des neuen Kalenders Die wilden 13
am 28. September um 19 Uhr

in der Pop-Art-Galerie Berlin
 einladen.
 
Dieser Kalender ist eine Premiere und ein Novum auf dem Kalendermarkt.

Für das Jahr 2013 habe ich einen Kalender mit Porträts von deutschen und internationalen RevolutionärenInnen - exklusiv gemalt, gezeichnet, geschnitten von zeitgenössischen KünstlerInnen für diesen Kalender - herausgegeben.
Das Titelblatt zeigt den Studentenführer Rudi Dutschke (1940-1979), in Linol geschnitten von Dragan Ljubojevic.
Weitere dargestellte RevolutionäreInnen sind Rosa Luxemburg, Kurt Eisner, Karl Marx, Ferdinand Lassalle, Emma Goldman, Giuseppe Garibaldi, Michail Bakunin, Buenaventura Durruti, Augustin Souchy, Milly und Rudolf Rocker, Joe Hill und Ernst Toller.
Im Kalendarium sind die Geburts- und Sterbetage von RevolutionärInnen verzeichnet.

Bei dieser Gelegenheit werden auch die Originalkunstwerke präsentiert. Diese sind käuflich zu erwerben. Einige der Künstler werden anwesend sein.

Der Kalender ist DIN A3 groß, hat 14 Blatt (Titelblatt, Vorwort und  12 Monatsblätter) und eine Spiralbindung.
Der Kalender kostet 18,90 Euro und ist direkt in der Pop-Art-Galerie Berlin, Bundesallee 79, 12161 Berlin erhältlich.
Bestellen können Sie ihn für 20,90 Euro unter
E-Mail: grafik-benkel@t-online.de (inkl. Versandkosten 2 Euro)

oder auf der eigenen Seite: Die wilden 13 Kalender 2013

Bei der Präsentation kostet der Kalender nur 15 Euro! 


...die wilden 13 auf einen Blick (die Originale)


U
tz Benkel stellt den Kalender vor; rechts im Bild der Künstler Norbert Salzwedel (Ferdinand Lassalle)


Volker Hoffmann (Dozent für Kulturarbeit an der Universität der Künste a.D.) hält eine Rede auf die wilden 13


In
er Bildmitte Gisela Al Amily (Rosa Luxemburg) und Karoline Köppel (Milly und Rudolf Rocker); links im Bild Pablo Mercado (laufende Ausstellung)
 


Utz Benkel im Gespräch mit Gisela Al Amily (Rosa Luxemburg)

Hier gibt es den Text der von Volker Hoffmann als PDF
 

 
Pablo Mercado - Lomomalerei
 
Vernissage: 21.September 2012 um 20 Uhr
Ausstellung 21.9. - 9.11.2012

Pablo Mercado, geboren in Antequera, Spanien, studierte Bildende Kunst an der Universität von Sevilla und an der Akademie der Bildenden Künste Pietro Vanucci in Perugia, Italien. Außerdem absolvierte er das Masterstudium der künstlerischen Schöpfung und Forschung (Master of Art, Creation and Research) an der Universität Complutense von Madrid.

Seit August 2010 lebt und arbeitet er in Berlin, wo er seine Werke in Gemeinschafts- und Einzelausstellungen präsentiert. Darüber hinaus stellte er in weiteren Städten wie Madrid, Sevilla, Bilbao, Brüssel und Leipzig aus.

Seine aktuelle Arbeit, Lomomalerei, konzentriert sich auf die Nostalgie von Utopien und ihre Verbindung zur aktuellen Tendenz in der Gesellschaft, die analoge Fototechnologie wiederzuentdecken. Mercado arbeitet mit traditionellen Maltechniken und imitiert mit ihnen die Ästhetik der Lomografie von verlassenen oder in Retrostil erscheinenden Orten Berlins, wo die Nostalgie besonders sichtbar wird.

Fotos von der Vernissage:

Foto: Fotos von der Vernissage, in der Bildmitte der Künstler Pablo Mercado.
 


In der Bildmitte der Künstler Pablo Mercado

 

   
Finissage der Ausstellung "Akte 12"
am 20. Juli 2012 um 19 Uhr

Einladung als PDF hier klicken...

Ausstellung: 18. Mai - 20. Juli 2012:  AKTE 12

Gemeinschaftsausstellung einer Gruppe freier Künstler, die sich einmal im Monat in der Pop-Art Galerie Berlin zum Aktzeichnen trifft. 

Die Ergebnisse der Aktzeichnen-Abende werden in dieser Ausstellung vom
18. Mai bis 20. Juli präsentiert.
Beteiligte Künstler: Akram Abooee • Evelyn Bauer • Utz Benkel • Burghild Eichheim • Frank Hartung • Klaus Jurgeit • Karoline Koeppel  • Dragan Ljubejevic • Emel Lochmann • Olga Lunow • Waltraud Maut • Carsten Knut Müller • Michael Otto • Birgit Schwesig • Judith Sturm
 

Hier einige Bilder der Finissage:


Besucher der Finissage vor der Galerie


Exlibris-Spezialisten unter sich (v.l.n.r.): Wolfgang Fiedler (Sammler), Utz Benkel und Norbert Salzwedel (Künstler), Klaus Thoms (Präsident der Deutschen Exlibris-Gesellschaft e.V.) und Heidi Thoms

 

 
Vernissage am 18. Mai 2012 um 19 Uhr

Ausstellung: 18. Mai - 20. Juli 2012:  AKTE 12

Gemeinschaftsausstellung einer Gruppe freier Künstler, die sich einmal im Monat in der Pop-Art Galerie Berlin zum Aktzeichnen trifft. 

Die Ergebnisse der Aktzeichnen-Abende werden in dieser Ausstellung vom
18. Mai bis 20. Juli präsentiert.
Beteiligte Künstler: Akram Abooee • Evelyn Bauer • Utz Benkel • Burghild Eichheim • Frank Hartung • Klaus Jurgeit • Karoline Koeppel  • Dragan Ljubejevic • Emel Lochmann • Olga Lunow • Waltraud Mau • Carsten Knut Müller • Michael Otto • Birgit Schwesig • Judith Sturm

 
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

Einladung als PDF

Hier einige Bilder der Vernissage:


Utz Benkel begrüßt die Gäste und stellt die Künstler vor

Michael Otto, einer der ausstellenden Künstler, hält die einführende Rede


 

Acht der 15 teilnehmenden Künstler: v.l.n.r.: Karoline Koeppel, Olga Lunow, Utz Benkel, Waltraud Mau, Dragan Ljubojevic, Birgit Schwesig, Michael Otto, Akram Abooee

Hier die Eröffnungsrede von Michael Otto als PDF
(hier klicken)

 

    27. Januar - 15. April 2012: Gisela Al Amily
 
Vernissage am 27. Januar 2012 um 19 Uhr
Laudatio: Friederike Schmieder

Ausstellung 27. Januar bis zum 15. April 2012

Hier gehts zum Flyer als PDF...

Und hier ein paar Bilder der Ausstellung:


Die Künstlerin Gisela Al Amily (links) erklärt ihr jüngstes,
2012 entstandene Werk,"Rosa L."


Die Kunsthistorikerin Friederike Schmieder hielt
die Laudatio


Gisela Al Amily bei der Begrüßung der zahlreichen Vernissagebesucher

 

    5. April 2012: Konzert Magy da Silva 19:30

1964 in Berlin geboren. Ihre Karriere im „darstellenden Gewerbe“ begann sie 1982 als Show/ Revuetänzerin.

Vom Tanz ging es als Komparsin zu Film und Fernsehen; 

vom Film/TV kam sie zum Theater- die Rollen wurden grösser.....

Von da aus ging es weiter zum Gesang (Chanson, Pop, Schlager, Romantic Metal); es folgte das professionelle Sprechen (Synchron, Hörspiel, Lesungen, Moderation, Stand up,- und Walkact Comedy);

Schlag auf Schlag ging es mit eigenen Comedy/Gesangs-Walkact-Programmen weiter durch die Lande; bis über den „grossen Teich“ (Zaubershow in Las Vegas und LA)…Der Zauberei und dem aktiven Bühnen/Showtanz hat Magy da Silva mittlerweile den Rücken gekehrt, um sich wieder intensiver auf die anderen Bereiche ihrer Arbeit zu konzentrieren.

Als erfahrene und unermüdliche Schauspielerin, Sprecherin und Entertainerin die sowohl Theater,- als auch Kinospielfilm-Hauptrollen vorzuweisen hat...... 

Hier ein paar Bilder des Abends:

 

klicken Sie bitte hier oder auf das Bild für die Einladung als PDF

 

  Einsamkeit und Sex und Mitleid

Lesung am 1. Dezember um 19:00
mit Helmut Krausser

Kraussers 2009 erschienener Roman spielt in Berlin, genauer gesagt in Schöneberg.
Vincent ist Callboy, aber an Weihnachten sitzt er alleine in der Kneipe. Als die dichtmacht, lässt er sich zu Hause eine Badewanne ein.
Beim Einsteigen wird er von einer Einbrecherin überrascht. Die beiden freunden sich an.
Helmut Kraussers neuer Roman bringt zusammen, was nicht zusammengehört:
Die unterschiedlichsten Menschen streifen durch Berlin, begegnen sich, kommen einander nah - immer auf der
Suche nach dem Glück.
Helmut Krausser verknüpft ihre Geschichten zu einem Netz, aus dem es kein Entkommen gibt. Ein Kind wird entführt, eine mitternächtliche Hochzeit improvisiert, ein Genickschuss erkauft, der Prophet Jesaja predigt auf dem Kreuzberg - und alles ist auf ungeahnte Weise miteinander verbunden.

„Einsamkeit und Sex und Mitleid" spielt auf der Klaviatur des scheinbaren Zufalls.

Eintritt 8 Euro. Reservierung erforderlich

Veranstaltungsort:
Pop Art Galerie
Bundesallee 79 (U-Bhf. Friedrich-Wilhelm Platz)
12161 Berlin-Friedenau


 

 

 
Kreative Schreibwerkstatt - 
Schreibend im Farbrausch in der Pop Art Galerie
 
Farben bestimmen unser Leben, sie spiegeln unsere Gefühle, erzeugen Atmosphären, können heilend wirken, aber auch anregend. 
In der Pop Art Galerie in der Bundesallee 79 schreiben wir Geschichten aus der bunten Schreibpalette der Methodik des Kreativen Schreibens. Umgeben von den bunten Bildern der Pop Art Galerie erleben wir die Muse dieses traditionsreichen Hauses, in dem von 1920 bis 1924 Kurt Tucholsky lebte. 
Bei unseren Texten lassen wir uns von Goethes Farblehre bis zur Farbtheorie der Modernen Malerei inspirieren. Gemeinsam schaffen wir farbige Prosa und Lyrik.

Termin: 3. und 4. Dezember 2011 
(Samstag und Sonntag), jeweils 11  bis 17 Uhr
 
Unkostenbeitrag: 80 Euro, ermäßigt: 60 Euro
Kursleiterin: Kirsten Heidler  
 
Anmeldung bis spätestens 30.11.2011 an: 
heidler@studio58-berlin.de oder 030-2162732

Ort: Pop-Art Galerie Berlin, Bundesallee 79, 12161 Berlin


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Rahmen der südwestpassagekultour präsentiert die Pop-Art Galerie Berlin: 

Flamenco trifft Schiller

 
Konzert für eine Flamencogitarre und einen Schauspieler! 19.11.2011, 18 Uhr
 
Mit Georg Kempa und Uwe Neumann
 
Passt das zusammen?
Das feurige Temperament Spaniens und die dramatische Urgewalt der deutschen Klassiker?
 
Musik und Dichtung durchdringen sich hier gegenseitig und fördern 
manche überraschende Gemeinsamkeit zutage.
 
Erfahren sie mehr auf dem Konzert der etwas andern Art.


Uwe Neumann (Schauspiel) und Georg Kempe (Gitarre) lieferten an diesem Abend vor ausverkauftem Hause den grandiosen und furiosen Beweis, dass Flamenco und Schiller durchaus zusammenpassen.
Das Publikum war begeistert!

http://www.youtube.com/watch?v=JZvQcM176Kg&feature=related

 


  Im Rahmen der südwestpassagekultour präsentiert die Pop-Art Galerie Berlin:
 
Rosy Rosenfeld & Jazzband 
 
Akustikpop & Smooth Jazz 
 
Sonntag 20. November 2011, Beginn: 17:00 Uhr 
 
Pop Art Galerie Berlin, Bundesallee 79, 12161 Berlin (U9 Friedrich-Wilhelm-Platz) 
Reservierung empfohlen: Tel. 030-65075232 

 
Rosy @ PopArt - Soft Pop a la Norah Jones
 
Eine ausdrucksstarke Sängerin, die nach acht Jahren in den USA nach Deutschland zurückkehrte, und vier Spitzenmusiker aus der Berliner Jazzszene in einem kunstvollen, farbenfrohen, intimen Raum – ergibt das ganz besondere, sehr persönliche, ja beinahe "hautnahe" Live-Konzert-Erlebnis! 
 
Der virtuose Meistergitarrist Ron Spielman, der welterfahrene Jazzdrummer Michael Kersting, der schon mit Chet Baker musizierte, Kontrabassist Marcel Krömker und Jazzpianist Thomas Finke präsentieren Rosenfeld's Akustikpop a la Norah Jones mit deutschen Texten und eingängigen Melodien - Lounge Jazz auf höchstem Niveau! 

 
Hörproben unter www.rosy-rosenfeld.de

Eintritt 10 Euro.
Im Eintrittspreis ist die aktuelle CD von Rosy Rosenfeld enthalten!

Hier ein Bild von Rosys Auftritt am 20.11.2011


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Buchpräsentation war ein schöner Erfolg. Es blieb kein Stuhl frei und die Gäste wurden von Oskar Ansull und den Musikern Milo Lombardi und Federico Ficarra bestens unterhalten.


 

 

Oskar Ansull: 

„Denkste, also biste“
 
Am 21. Oktober 2011 um 20.00 präsentieren der Buchkünstler und Verleger Uli Ackermann, der Librist und der Schriftsteller, Herausgeber und Vorlesekünstler Oskar Ansull ein neues Buchobjekt aus der Werkstatt des Libristen: Oskar Ansulls Wortlese ohne viel Aufhebens, sein
„Denkste, also biste“.
 
Die streng limitierte, bibliophile Ausgabe „Denkste, also biste“ mit Ansulls überraschenden Gedankenblitzen, ist durch die libristische Umsetzung auch ein haptisches Vergnügen. Ein Erlebnis, das Sie nicht unberührt lassen wird. An diesem Abend gilt der Subskriptionspreis und die Künstler signieren. 
 
Musikalisch wird dieser Abend von den italienischen Musikern Milo Lombardi (Saxophon) und Federico Ficarra (E-Gitarre) begleitet. Sie spielen experimentelle Eigenkompositionen (Swing und Samba):

Hier die Einladung als PDF

 

 

 

Ausstellung Elisabeth Kröll 

Vernissage am 23. September um 20 Uhr.

Elisabeth Kröll wuchs in Köln auf und studierte von 1964 bis 1968 an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf u. a. freie Malerei bei K. O. Götz und Joseph Beuys. 
Nach einem Aufbaustudium für das künstlerische Lehramt machte sie 1975 ihr Staatsexamen.
Als freischaffende Malerin lebt und arbeitet sie seit 1987 in Sauerlach bei München.

   
Vom 9.9.-19.9. ist eine Litfaßsäule am Bundesplatz und eine vorm "Kleinen Theater" am Südwestcorso so beklebt...


 

 

 

 

 

 

"eXistenz"
SelbstBild-Spiegelungen

Poetische Schreibwerkstatt zur
Malerei von Karoline Koeppel

Liebe Schreibende, liebe Freunde,

seid herzlich eingeladen zu einer malerischen Scheibwerkstatt in der PopArt Galerie!
 
Karoline Koeppels Bilder tragen eine eigene Handschrift, Realität und Fiktion verschwimmen. Diese Bilder erzählen von gespiegelten Selbstwahrnehmungen oder zeigen drastisch inszenierten Figuren und sind oft mit Witz auf ironische Weise überhöht. Koeppels Bilder provozieren Auseinandersetzung - mit sich, was einigen Stoff zum Schreiben bietet. Derzeit sind die Arbeiten von Karoline Koeppel in der Friedenauer Pop-Art-Galerie zu sehen.
 
 
Samstag, 16. Juli 2011 / 9-14h (mit Pause)
 
Pop Art Galerie
Bundesallee 79 (U-Bhf. Friedrich-Wilhelm Platz) / 12161 Berlin-Friedenau
Kursgebühr: 40 Euro (bzw. erm.)
herzlich grüßt
Ingeborg

Ingeborg Woitsch
Schreibwerkstatt
030-84419285
www.ingeborgwoitsch.de





 
Konzert:
 
Barbara Dunne 
17. Juni 2011, 20 Uhr, Eintritt 10 Euro
 
Barbara Dunne ist eine bekannte Singer-Songwriterin aus Irland. Sie hat mehrere internationale und nationale Wettbewerbe für ihr Songwriting gewonnen. 

Sie spielte u.a. vor Prinz Albert von Monaco, Mick Jagger, Burt Bacharach, Brian Ferry, Bono, Shirley Bassey, Richard Gere, Guns and Roses, Van Morrison, Aga Khan und Bill Clinton.

Es ist ihr erster Auftritt in Deutschland

Pop-Art-Galerie Berlin, Bundesallee 79, 121 Berlin

Bilder des Abends- es war wunderbar!




 





 
Lesung:
 
Dr. Michaela Karl: Streitbare Frauen
 
12. Mai 2011, 20 Uhr, Eintritt 5 Euro, 
 
Bitte um Reservierung!
 
Michaela Karl, die über Rudi Dutschke (Rudi Dutschke. Revolutionär ohne Revolution) promovierte, liest aus ihrem Buch Streitbare FrauenPorträts aus drei Jahrhunderten. Lebenswege rebellischer Frauen, die ihr Gewissen über das Gesetz stellten. 
 
In Sozialrebellen in Bayern schilderte sie das Leben der drei Räuber und Volkshelden Matthias Klostermayr, Michael Heigl und Mathias Kneißl.
In Bayerische Amazonen schuf sie Kurzportraits von u.a. von 
Emerenz Meier, Lena Christ, Zenzl Mühsam, Claire Goll, Liesl Karlstadt, Therese Giehse, Carola Neher, Gret Palucca und Olga Benario, die alle emanzipiert und radikal für die Verwirklichung ihrer Ziele eingetreten sind. 
In ihrem Buch Die Münchner Räterepublik - Porträts einer Revolution widmete sie sich einem vergessenen Kapitel der bayerischen Geschichte, der Revolution von 1918/19. 
 
Weitere Informationen: www.michaela-karl.de

Pop-Art-Galerie Berlin, Bundesallee 79, 121 Berlin

Bilder der Lesung:


 

 

 
Vernissage der Ausstellung eXistenz von Karoline Koeppel

Freitag den 6. Mai um 20:00 Uhr

 

Pop-Art-Galerie Berlin, Bundesallee 79, 121 Berlin

 
Kreative Schreibwerkstatt -
Schreibend im Farbrausch in der Pop Art Galerie
 
Farben bestimmen unser Leben, sie spiegeln unsere Gefühle, erzeugen Atmosphären, können heilend wirken, aber auch anregend. 
In der Pop Art Galerie in der Bundesallee 79 schreiben wir Geschichten aus der bunten Schreibpalette der Methodik des Kreativen Schreibens. Umgeben von den bunten Bildern der Pop Art Galerie erleben wir die Muse dieses traditionsreichen Hauses, in dem von 1920 bis 1924 Kurt Tucholsky lebte. 
Bei unseren Texten lassen wir uns von Goethes Farblehre bis zur Farbtheorie der Modernen Malerei inspirieren. Gemeinsam schaffen wir farbige Prosa und Lyrik.

Termin: 19. und 20. Februar 2011 
(Samstag und Sonntag), jeweils 11  bis 17 Uhr
 
Unkostenbeitrag: 80 Euro, ermäßigt: 60 Euro
Kursleiterin: Kirsten Heidler 
 
Anmeldung bis spätestens 15.2.2011 an: 
heidler@studio58-berlin.de oder 030-2162732

Ort: Pop-Art Galerie Berlin, Bundesallee 79, 12161 Berlin



 

 

Vernissage der Ausstellung Olga Lunow (28.1. - 23.4.2011)

am 28. Januar 2011um 20:00 Uhr

Pop-Art-Galerie Berlin, Bundesallee 79, 121 Berlin

Einladungs-Flyer als PDF hier klicken



 
Finissage der Ausstellung Utz Benkel und Micha Paraszcuk

Gemälde, Grafiken, Exlibris und Holz-Eisen-Skulpturen

21.01.2011 um 20 Uhr

Pop-Art-Galerie Berlin, Bundesallee 79, 121 Berlin
 
  Dieter Rita Scholl präsentiert:

Dalida barfuß....

Eine Hommage an die beliebte Schlager- und Chansonsängerin mit einem Blick auf ihr bewegtes Leben und ihre Chansons...
am 17. Dezember, um 19 Uhr

Eintritt 5 Euro, Bitte um
Reservierung!

Einladungs-Flyer als .pdf hier klicken
 

 
Die Soirée von und mit Dieter Rita Scholl, der am 20.11.2010 im Rahmen der "südwestpassagekultour" als Salondame unter dem Motto

Paris - Berlin

Chansons von Dalida, Edith Piaf, Marlene Dietrich u.a. präsentierte.

Dazwischen rezitierte er Texte von Kästner, Tucholsky, Mehring und Walter Benjamin.
50 Zuhörer (die Galerie war somit bis zum letzten Platz gefüllt) genossen diesen Liederabend bei einem Gläschen Wein und Snacks.
 

  Eröffnung Pop-Art-Galerie-Berlin in Berlin Friedenau


 
Erste Pop-Art-Galerie Berlins eröffnet in Friedenau
 
Am 17. September eröffnet Utz Benkel in der Bundesallee 79 Berlins erste Pop-Art-Galerie.
Von 1920 bis 1924 lebte Kurt Tucholsky in diesem geschichtsträchtigen Haus, in dem auch die deutsche Widerstandskämpferin Edith Wolff gelebt hat.
 
Utz Benkel, Jahrgang 1959, ist gebürtiger Münchner und lebt seit knapp drei Jahren in Berlin. Nach einer wilden Zeit als Hausbesetzer, Gotteslästerer und Anarchist etablierte sich der gelernte Schriftsetzer als Grafiker und Verleger historischer Kalender und Exlibrisbücher in Bayern.
 
Seit 20 Jahren produziert er historische Kalender für die bayerischen Städte Memmingen, Weilheim, Weißenburg, Burghausen und seit seinem Umzug nach Berlin für die Berliner Bezirke Schöneberg, Steglitz, Köpenick und den Stadteil Friedenau.
 
Utz Benkel ist auch Exlibris-Spezialist. Er fertigt die traditionsreichen Bucheignerzeichen für Sammler aus aller Welt und produziert seit vielen Jahren Exlibrisbücher und Kataloge für die Deutsche Exlibris-Gesellschaft e.V. Für die älteste noch existierende künstlerische Gesellschaft in Deutschland organisierte er inzwischen vier Jahreskongresse, in diesem Jahr in Erkner, verbunden mit der Ausstellung „Exlibris für Friedrichshagener Dichter“.
 
Nun eröffnet der Pop-Art-Maler Utz Benkel konsequenterweise eine Pop-Art-Galerie, in der er zuerst seine Werke ausstellen wird und ab 2011 jungen popartigen Künstlern die Möglichkeit auszustellen, geben möchte.
 
Zur Eröffnung der Galerie sind Kunstinterssierte herzlich eingeladen.
 

Der bekannte amerikanische Blues- und Soulsänger und Gitarrist Tino Gonzales
wird exklusiv auftreten.
Informationen: www.pop-art-galerie-berlin.de,
Tel. 030-65075232, E-Mail: grafik-benkel@t-online.de
     
   

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Bilder Utz Benkel

   

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag: 10 bis 12 und 13 bis 18 Uhr und nach Vereinbarung