AKTE 13

Vernissage am 26. Mai 2013 um 15 Uhr 
 

Ausstellungsdauer: 26.5. - 21.7. 2013
Öffnungszeiten: Mo-Fr 10 – 17 Uhr; Sa/So 10 – 19 Uhr

Ort: Schmetterlingshorst am Langen See in Köpenick
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
AKTE 13
 
letzten Mai fand in der Pop-Art-Galerie Berlin die Ausstellung AKTE 12 statt, in der Berliner KünstlerInnen ihre Arbeiten, die sie während der monatlich stattfindenden Aktzeichenabende in der Pop Art Galerie gezeichnet hatten, gemeinsam ausstellten. In diesem Jahr heißt die Ausstellung konsequenterweise AKTE 13 und zeigt Arbeiten vom Mai 2012 bis April 2013 von 13 Künstlern dieser Gruppe. Die Ausstellung findet diesmal allerdings nicht in der Pop Art Galerie, sondern in Schmetterlingshorst am Langen See in Köpenick statt.

 
Vernissage am 26. Mai 2013 um 15 Uhr mit Kaffee und Kuchen. Es kann dort auch gebadet werden!
 
Ausstellungsdauer: 26.5. - 21.7. 2013

Öffnungszeiten: Mo-Fr 10 – 17 Uhr; Sa/So 10 – 19 Uhr

Ort: Schmetterlingshorst am Langen See in Köpenick



Beteiligte Künstler: Akram Abooee • Evelyn Bauer • Utz Benkel • Burghild Eichheim • Susanne Haun • Klaus Jurgeit • Karoline Koeppel • Dragan Ljubojevic • Olga Lunow • Waltraut Mau • Carsten K. Müller • Norbert Salzwedel • Birgit Schwesig 

 
Infos zu Schmetterlingshorst (auch zur Anfahrt): www.schmetterlingshorst.de
 

Am Sonntag, den 26. Mai fand in Schmetterlingshorst die Ausstellungseröffnung der Gemeinschaftsausstellung AKTE 13 statt.

Eröffnet wurde die Ausstellung von der Kulturamtsleiterin des Bezirks Treptow-Köpenick Doris Thyrolph und dem Geschäftsführer des Bezirkssportbundes Treptow-Köpenick Wolfgang Dürr. Die beteiligte Künstlerin Olga Lunow stellte die Gruppe und ihre Arbeiten vor.


Folgende Künstler waren bei der Vernissage anwesend:
v.l.n.r.: Akram Abooee, (Kulturamtleiterin Doris Thyrolph), Dragan Ljubojevic, Carsten Müller, Karoline Koeppel, Birgit Schwesig, Olga Lunow, Waltraut Mau und das Modell Clara Hahn


OLga Lunow spricht einführende Worte

 

Andreas Piron

Atelier-Vernissage: 15. Juni 2013, ab 18 Uhr

im Atelier von Andreas Piron, Bundesallee 81
(50 Meter von der Pop-Art-Galerie entfernt)
 

Seine Kunst ist von der Straße inspiriert. Von den Straßen Berlins. Hier findet der Künstler Andreas Piron den Spirit für seine Collagen. Auf der Straße und an Mauern, Plakatwänden, manchmal auch Litfasssäulen – Reste von gestern, die heute schon nicht mehr vorhanden wären, längst überklebt, abgerissen, vom Regen weggewaschen. In seinem Atelier aber fügt er sie zusammen zu einem neuen Ganzen. Das kann ein Schnipsel von einer Plakatwand sein, ein Teil einer uralten chinesischen Schrift, ein morbides Stück Natur, ein Fundstück von einem fernen Strand. In den Collagen von Andreas Piron treffen Dinge aufeinander, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben. Doch die vom Künstler arrangierten Zusammentreffen schlagen unerwartet Funken. Sie sind voller Poesie und sanfter Erotik.

Andreas Piron wurde 1956 in München geboren, verbrachte aber seine Kindheit in Andalusien. Das Licht des Südens, die Farben, die Düfte, aber auch die Perfektion der maurischen Formen beeinflussen sein Werk bis heute. Doch sein Lebensweg führte ihn zunächst in die Naturwissenschaft: er studierte Biologie an der Freien Universität Berlin. Später dann Kunstgeschichte mit dem Schwerpunkt Angewandte Fotografie.

In seinem neuesten Projekt verbindet Andreas Piron seine beiden Leidenschaften miteinander: die Fotografie und die Collage.

Mit der Kamera unterwegs zu sein – ob auf den Straßen Berlins, in einem Waschsalon in Singapur oder auf dem Fischmarkt von Venedig – das gehört seit vielen Jahren zum Alltag von Andreas Piron. Und ergänzt seine eigentliche Vorliebe: die Porträtfotografie. Zweifellos gehört zu seinen Talenten die Fähigkeit, das Unverwechselbare in einem Gesicht, den Charakter eines Menschen sichtbar zu machen. 

Nun geht er einen Schritt weiter: Seine Porträt-Fotografien verwandelt er mit den Mitteln seiner Collagen - mit Fundstücken aus der Natur, mit Fetzen einer Plakatwand – zu einem Kunstwerk. 
 

 

Im Gedenken an Andreas Piron
18.7.1956 - 3.10.2013

 

 

 

 

 

   

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Bilder Utz Benkel

   

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag: 10 bis 12 und 13 bis 18 Uhr und nach Vereinbarung